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Pinestack

Plattform & Kern

Was Pinestack ist, für wen es geeignet ist und welchen Mehrwert es bietet.

Grundlagen
ONEvr

Datenplattform & Intelligenz

Alles über Datenintegration, Analysen, KI und den Digitalen Zwilling.

ONEvr
PIA

Benutzeroberfläche & Erfahrung

Buchung, Navigation, mobile Apps und die digitale Gebäudeerfahrung.

Benutzeroberfläche
ATLAS

Asset Intelligence

Portfoliosteuerung für Asset Manager, Eigentümer und CFOs: Finanzen, Energie, ESG und Belegung in einem System.

ATLAS

Preise & Business Case

Kosten, ROI und finanzielle Auswirkungen – inklusive Einspar­potenzialen.

Investition

Technik & Integration

Technisches Setup, Integrationen, Implementierung und Sicherheit.

Enterprise
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  • Pinestack ist eine zentrale digitale Plattform für Gebäude und Immobilienportfolios, die Gebäudesysteme, Betriebsdaten und Nutzerbedürfnisse in einer einheitlichen Umgebung zusammenführt.

    Durch die Kombination der ONEvr-Datenplattform mit der PIA-Benutzeroberfläche ermöglicht Pinestack bessere Entscheidungsfindung, effizienten Betrieb und verbesserte Nutzererfahrung für alle Stakeholder.

  • ONEvr ist die Kerndatenplattform von Pinestack, die 2D- und 3D-Digitale Zwillinge Ihrer Gebäude erstellt. Sie integriert alle Gebäudedaten – Energie, Belegung, IoT-Sensoren und technische Systeme – in einer einheitlichen Schicht.

    Dies ermöglicht zentrale IoT-Steuerung, Echtzeit-Monitoring und datengestützte Optimierung einzelner Gebäude oder gesamter Portfolios.

  • PIA (Pinestack Intelligence Assistant) ist Ihr intelligenter Arbeitsplatz-Assistent. Räume können per Sprache oder Chat in natürlicher Sprache gebucht werden: „Buche einen Raum für 4 Personen um 14 Uhr in der Nähe des Marketingbereichs."

    Verfügbar als iOS/Android-App und Progressive Web App. Integriert sich mit Microsoft 365 und Outlook für automatische Kalendersynchronisierung, Hybrid-Work-Koordination und personalisierte Gebäudedienste.

  • Im Gegensatz zu klassischen CAFM-Systemen beschränkt sich Pinestack nicht auf Facility-Management-Workflows. Es vereint Echtzeit-Gebäudedaten, Nutzerinteraktion und Analysen in einer Plattform.

    Dies ermöglicht sowohl betriebliche Effizienz als auch strategische Asset-Optimierung – weit über einfaches Wartungsmanagement hinaus.

  • Pinestack adressiert zentrale Herausforderungen in der modernen Immobilienwirtschaft:

    • Mangelnde Datentransparenz über Gebäude hinweg
    • Ineffiziente Flächennutzung und hohe Leerstandskosten
    • Hohe Betriebs- und Energiekosten
    • Fragmentierte Systeme mit mehreren Plattformen

    Pinestack schafft eine einheitliche digitale Schicht über alle Gebäude und Portfolios.

  • Pinestack bedient fünf Kernzielgruppen:

    • Projektentwickler: ESG-Zertifizierungen zur Maximierung der Verkaufspreise
    • Asset Manager: Digitale Aufwertung zur Vermeidung von Brown Discounts
    • Corporate Real Estate: Kostensenkung durch Flächenoptimierung
    • Facility Manager: Echtzeit-Daten für Betriebseffizienz
    • Mieter: Bessere Arbeitsplatzerfahrung und Produktivität
    • Datenerfassung: Das System verbindet sich über Standardprotokolle (BACnet, KNX) mit bestehenden Gebäudesystemen (HLK, Beleuchtung, Sensoren, Zugangskontrolle).
    • Digitaler Zwilling: Erstellt eine Echtzeit-2D/3D-Visualisierung Ihres Gebäudes mit Live-Daten aller Systeme.
    • Benutzeroberfläche: PIA bietet intuitiven Zugang für Buchung, Monitoring und Steuerung über mobile Apps, Web oder Sprache/Chat.

    Alle Komponenten arbeiten nahtlos zusammen – von der Datenerfassung bis hin zu verwertbaren Erkenntnissen und automatisierter Optimierung.

  • Pinestack erfasst ausschließlich operative Gebäudedaten – keine persönliche Nachverfolgung oder Überwachung:

    • Leistung der Gebäudesysteme
    • Energie- und Ressourcenverbrauch
    • Raumbelegung
    • Umgebungsbedingungen
    • Wartungs- und Serviceaufzeichnungen
    • Nutzerbuchungen und Serviceanfragen

    Alle Datenerhebungen erfolgen DSGVO-konform mit transparenten Datenschutzeinstellungen und Einwilligungsmanagement.

  • Die Implementierung dauert in der Regel 3–9 Monate, abhängig von Anzahl der Gebäude, Komplexität der bestehenden Systeme, erforderlichen Integrationen und Individualisierungsbedarf.

    Phasenweise Einführungen ermöglichen einen Teilbetrieb während der Implementierung.

  • Ja. Pinestack ist speziell für Bestandsgebäude konzipiert und erfordert keine umfangreichen Renovierungsmaßnahmen.

    Die Plattform integriert sich in bestehende Gebäudesysteme und ermöglicht durch Software-basierte digitale Upgrades moderne Smart-Building-Fähigkeiten – ohne kostspielige bauliche Eingriffe.

  • Ja. Pinestack ist für Multi-Gebäude-Portfolios und Quartierslösungen ausgelegt. Die Plattform bietet einheitliche Dashboards, gebäudeübergreifende Analysen und portfolioweites KPI-Tracking mit Drill-down-Funktionen bis auf Einzelgebäudeebene.

  • Asset Manager erhalten:

    • Portfolioweite Transparenz mit vergleichbaren KPIs
    • ESG-Compliance ohne umfangreiche Sanierung
    • Wertsteigerung durch digitale Zertifizierung
    • Bessere Investitionsentscheidungen auf Basis realer Daten
    • Wettbewerbsvorteil bei der Gewinnung erstklassiger Mieter
  • Facility Manager profitieren von:

    • Zentraler Steuerung aller Gebäudesysteme
    • Schnellerer Fehlererkennung und -behebung
    • Reduziertem Arbeitsaufwand durch Automatisierung
    • Datengesteuerter Wartungsplanung
    • Niedrigeren Betriebskosten

    Dies verbessert die Effizienz im Durchschnitt um 25–40 %.

  • Pinestack nutzt Echtzeit-Monitoring und Predictive Analytics:

    • Automatische Anomalieerkennung in Gebäudesystemen
    • Predictive-Maintenance-Warnungen vor Ausfällen
    • Integriertes Ticketing und Workflow-Management
    • Leistungsverfolgung und Bearbeitungszeiten

    Dies reduziert Ausfallzeiten um 30–50 % und ermöglicht proaktive Wartung.

  • Klare, moderne Oberfläche – optimiert für einfache Bedienung:

    • Intuitive Navigation und Suche
    • Echtzeit-Datenvisualisierung
    • Interaktive 2D/3D-Gebäudeansichten
    • Anpassbare Dashboards
    • Mobilfreundliches Design

    Unterschiedliche Ansichten für verschiedene Nutzerrollen (Mieter, FM, Asset Manager).

  • Ja. Rollenbasierte Zugriffskontrolle umfasst:

    • Mieter (Buchung, Services)
    • Facility Manager (Betrieb, Wartung)
    • Asset Manager (Analysen, Reporting)
    • Administratoren (vollständiger Systemzugang)

    Granulare Berechtigungen je Rolle mit der Möglichkeit zur Erstellung individueller Rollen.

  • ONEvr ist die Kerndatenplattform von Pinestack. Sie erstellt 2D- und 3D-Digitale Zwillinge und integriert alle Gebäudedaten – Energie, Belegung, IoT-Sensoren und technische Systeme – in einer einheitlichen Schicht.

    Dies ermöglicht zentrale IoT-Steuerung, Echtzeit-Monitoring und datengestützte Optimierung einzelner Gebäude oder gesamter Portfolios.

  • Ein Digitaler Zwilling ist ein virtuelles Abbild eines physischen Gebäudes, das Echtzeit-Gebäudezustände widerspiegelt, Simulation und Optimierung ermöglicht, visuelle Navigation bietet, Szenarioplanung unterstützt und Leistung gegenüber Zielvorgaben verfolgt.

    ONEvr erstellt interaktive 2D- und 3D-Digitale Zwillinge Ihrer Liegenschaften.

  • Pinestack stellt umfassende KPIs bereit:

    • Energie: Verbrauch, Intensität, Kostentrendanalysen, CO₂-Emissionen
    • Fläche: Belegungsquoten, Nutzungsmuster, Buchungseffizienz
    • Betrieb: Problemlösungszeiten, Wartungskosten, Systemleistung

    Alle KPIs sind anpassbar, in Echtzeit verfügbar und portfolioweit vergleichbar.

  • Pinestack erfasst ESG-Daten automatisch und in Echtzeit: Energieverbrauch, Flächennutzung und Betriebsleistung. Die ESG-Lösung umfasst:

    • Automatische Datenerfassung und -berichterstattung
    • GRESB- und CRREM-Integration
    • CO₂-Emissionsverfolgung und -reduzierung
    • ESG-Score-Berechnung und -Monitoring
    • Zertifizierungsunterstützung und Dokumentation
  • Durch die Analyse realer Belegungsdaten aus Sensoren und Buchungssystemen identifiziert Pinestack ungenutzte oder ineffizient genutzte Flächen.

    Dies ermöglicht Unternehmen, überflüssige Flächen zu reduzieren, Layouts zu optimieren und die Arbeitsplatzeffizienz zu verbessern – typischerweise mit Einsparungen von 20–30 % bei den Flächenkosten.

  • Pinestack reduziert den Energieverbrauch durch:

    • Echtzeit-Monitoring und Anomalieerkennung
    • Automatisierte HLK- und Beleuchtungsoptimierung
    • Belegungsbasierte Systemsteuerung
    • Leistungs-Benchmarking und Zielvorgaben
    • Predictive Maintenance von Ressourcen

    Typische Einsparungen: 20–30 % der Gesamtenergiekosten.

  • Eine Gebäudedatenplattform in Pinestack erfasst Daten aus allen Gebäudesystemen, normalisiert und strukturiert diese, bietet Echtzeit-Analysen und Visualisierung, ermöglicht automatisierte Optimierung und unterstützt Entscheidungsfindung mit Erkenntnissen.

    ONEvr fungiert als zentrale Datenplattform, die alle Gebäudeinformationen integriert.

  • Betriebliche Unterstützung umfasst:

    • Echtzeit-Systemmonitoring
    • Automatische Fehlererkennung
    • Integriertes Ticketing und Workflows
    • Predictive-Maintenance-Planung
    • Leistungsanalysen und Optimierung

    Reduziert den manuellen Überwachungsaufwand um 40 % bei gleichzeitig verbesserter Servicequalität.

  • Ja. Pinestack skaliert von einzelnen Gebäuden bis hin zu ganzen Quartieren:

    • Einheitliche Steuerung über alle Gebäude
    • Quartiersweite Energieoptimierung
    • Gebäudeübergreifende Ressourcenteilung
    • Zentralisierte Analysen und Berichterstattung
    • Koordinierter Betrieb und Services
  • Ein Building Cockpit (wie ONEvr) ist ein zentrales Dashboard, das bietet:

    • Echtzeit-Überblick über die Gebäudeleistung
    • KPI-Monitoring und Alarme
    • Systemsteuerung und Automatisierung
    • Analysen und Berichterstattung
    • Störungsmanagement und Workflows

    Eine Oberfläche für das vollständige Gebäudebetriebsmanagement.

  • Zentralisierte Analysen über ONEvr ermöglichen:

    • Datenaggregation über alle Gebäude
    • Standardisierte KPIs für Vergleiche
    • Portfolioweite Trends und Erkenntnisse
    • Drill-down bis auf Einzelgebäudeebene
    • Individuelle Berichte und Dashboards
  • Pinestack steigert den Wert durch ESG-Zertifizierung, niedrigere Betriebskosten, Mieterzufriedenheit, moderne Smart-Building-Funktionen und dokumentierte Leistung.

    Digitale Upgrades erzielen typischerweise einen Aufschlag von 8–15 % bei Bewertungen.

  • KI-Anwendungen in Pinestack:

    • Predictive-Maintenance-Prognosen
    • Belegungsmustervorhersage
    • Energieoptimierungsempfehlungen
    • Anomalieerkennung und Alarme
    • Sprachbuchung (PIA)

    KI lernt aus Gebäudedaten, um die Leistung kontinuierlich zu verbessern.

  • Quartiersmanagement-Funktionen:

    • Einheitliche Plattform über alle Gebäude
    • Gebäudeübergreifende Energieoptimierung
    • Geteilte Ressourcen und Services
    • Quartiersweite Analysen und Berichterstattung
    • Koordinierter Betrieb und Sicherheit
  • Pinestack wurde speziell für Immobilienportfolios entwickelt:

    • Multi-Gebäude-Architektur von Anfang an
    • Portfolioweite Standardisierung und Vergleichbarkeit
    • Skalierbar von 1 bis 1.000+ Gebäuden
    • Einheitlicher Betrieb über alle Liegenschaften
    • Immobilienspezifische KPIs und Workflows

    Im Gegensatz zu generischen IoT-Plattformen speziell auf die Bedürfnisse der Immobilienwirtschaft ausgerichtet.

  • PIA (Pinestack Intelligence Assistant) ist Ihr intelligenter Arbeitsplatz-Assistent. Räume können per Sprache oder Chat in natürlicher Sprache gebucht werden: „Buche einen Raum für 4 Personen um 14 Uhr in der Nähe des Marketingbereichs."

    Verfügbar als iOS/Android-App und Progressive Web App. Integriert sich mit Microsoft 365 und Outlook für automatische Kalendersynchronisierung, Hybrid-Work-Koordination und personalisierte Gebäudedienste.

  • Ja. PIA ist verfügbar als:

    • iOS-App (App Store)
    • Android-App (Google Play)
    • Progressive Web App (funktioniert auf jedem Gerät)

    Alle Versionen synchronisieren sich in Echtzeit und bieten vollen Funktionsumfang – einschließlich Buchung, Navigation, Benachrichtigungen und Zugang zu Gebäudediensten.

  • Buchung per Sprache, Chat, mobiler App oder Microsoft-365-Kalenderintegration. PIA schlägt optimale Räume basierend auf Präferenzen, Teamnähe und Anforderungen vor.

    Alle Buchungen werden automatisch mit Kalender- und Zugangssystemen synchronisiert.

  • Workplace-Apps wie PIA bieten:

    • Raum- und Schreibtischbuchung
    • Gebäudenavigation und Wegeleitung
    • Serviceanfragen und Support
    • Besuchermanagement
    • Community-Funktionen und Kommunikation

    Alles über mobiles Gerät oder Web zugänglich für eine nahtlose Arbeitsplatzerfahrung.

  • PIA bietet intuitive Alltagsworkflows:

    • Check-in bei Ankunft
    • Bedarfsgerechte Raumbuchung
    • Störungsmeldung per Chat/Sprache
    • Zugang zu Gebäudediensten
    • Personalisierte Benachrichtigungen

    Facility Manager nutzen ONEvr-Dashboards für Monitoring, Steuerung und Optimierung.

  • Gebäude werden mit dem Pinestack-System ohne umfangreiche Sanierung modernisiert:

    • Software-basiertes digitales Upgrade
    • Integration bestehender Gebäudesysteme
    • Hinzufügen intelligenter Steuerung und Automatisierung
    • Einsatz moderner Benutzeroberflächen
    • Implementierung datengesteuerter Optimierung
  • Gebäudedigitalisierung mit Pinestack:

    • Bestehende Gebäudesysteme über APIs integrieren
    • IoT-Sensoren bei Bedarf ergänzen
    • Digitale Zwillings-Repräsentation erstellen
    • Benutzeroberfläche (PIA) einsetzen
    • Personal schulen und Nutzer onboarden

    Keine umfangreichen Baumaßnahmen oder Systemauswechslungen erforderlich.

  • Die Smart-Building-Software von Pinestack verbindet und optimiert Gebäudesysteme durch zentrale Steuerung, Datenanalyse und Automatisierung.

    Pinestack kombiniert IoT-Integration, Digitale Zwillinge, KI-Analysen und Benutzeroberflächen, um intelligente, reaktionsfähige Gebäude zu schaffen, die sich an Nutzerbedürfnisse und Betriebsziele anpassen.

  • Flächenoptimierung mit dem Pinestack-System erfolgt durch:

    • Echte Belegungsanalyse (keine Schätzungen)
    • Hoteling- und Desk-Sharing-Management
    • Besprechungsraum-Nutzungserfassung
    • Layout-Optimierungsempfehlungen
    • Hybrid-Work-Musteranalyse

    Identifizieren Sie untergenutzte Bereiche und reduzieren Sie Flächenkosten um 20–30 %.

  • ATLAS ist eine Asset-Intelligence-Plattform für Asset Manager und Immobilieneigentümer, mit der sich ein gesamtes Portfolio zentral steuern lässt. Sie führt finanzielle Performance, Energie, ESG, Belegung, Warnmeldungen und KI-Empfehlungen in einem System zusammen.

    Statt viele getrennte Systeme zu prüfen, öffnen Sie ATLAS und erkennen sofort, worauf es ankommt.

  • ATLAS wird modular und abhängig vom Anwendungsfall eingesetzt. Welche Dashboards, Kennzahlen, Connectoren, KI-Funktionen und Berichte verfügbar sind, wird vor Projektbeginn anhand des aktuellen Produktstands und Ihrer Anforderungen bestätigt.

    Formulierungen wie „kann“ oder „bei entsprechender Datenanbindung“ kennzeichnen Möglichkeiten, die geeignete Daten, Schnittstellen oder zusätzliche Implementierung voraussetzen.

  • ATLAS richtet sich an Asset Manager, Immobilieneigentümer, Portfolio Manager und technisch orientierte CFOs. Ergänzend nutzen Facility Manager, ESG-Verantwortliche und Finance User die für ihre Aufgaben relevanten Funktionen.

    Die Administration unterscheidet zwischen regulären Nutzern, Customer Admins und dem Pinestack Super Admin. Rollen und Gebäudezugriffe werden im jeweiligen Kundenkonto vergeben.

  • ATLAS zeigt, wie technische Betriebszustände das finanzielle Ergebnis beeinflussen. Energieverbrauch, Anlagenbetrieb, Belegung und Instandhaltungsbedarf können mit OpEx, NOI, Leerstandsrisiken und CapEx-Bedarf in Beziehung gesetzt werden.

    So lässt sich nachvollziehen, in welchem Gebäude eine Kostenabweichung entsteht, welche technische Ursache dahintersteht und welche Maßnahme voraussichtlich den höchsten wirtschaftlichen Effekt erzielt.

  • Ein BMS steuert einzelne Gebäudesysteme, ein allgemeines BI-Tool visualisiert nur zugeführte Daten. ATLAS liegt über beiden Ebenen: Es bindet vorhandene Systeme an, normalisiert deren Daten und übersetzt sie in finanzielle, ESG-bezogene und operative Erkenntnisse auf Portfolioebene.

    Das Ergebnis ist ein auf finanzielle Resultate ausgerichtetes Portfolio-Steuerungssystem für Menschen, die Immobilienbestände im großen Maßstab verwalten.

  • Das Dashboard kann einen Managementüberblick mit realen Werten, Diagrammen und Rankings bereitstellen: finanzielle Performance, beste und schwächste Gebäude, hoher Energieverbrauch, geringe Belegung, ESG-Risiken und dringende Warnmeldungen.

    Jedes Widget ist anklickbar und führt direkt in die zugehörige Detailansicht. Es gibt keine Sackgassen.

  • ATLAS kann Betriebsdaten in finanzielle Kennzahlen übersetzen, über die Asset Manager tatsächlich berichten:

    • Umsatz, NOI und NOI-Marge
    • Miete pro m², Betriebskosten (OpEx) und Leerstandskosten
    • WALT, Mietvertragsabläufe und ROI

    Zusätzlich wird ein hoher Energieverbrauch als Kostenrisiko und eine geringe Belegung als Leerstandsrisiko dargestellt.

  • Bei entsprechender Datenanbindung kann ATLAS Energie- und Sensordaten zusammenführen und ungewöhnliche Verbräuche sichtbar machen, etwa den Betrieb einer HLK-Anlage bei geringer Belegung. Mögliche Kennzahlen sind Gesamtverbrauch, Energieintensität pro m², CO₂ und Gesamtkosten.

    Daraus lassen sich Maßnahmen wie HLK-Optimierung oder LED-Umrüstung priorisieren. Prognosen zu Einsparung und ROI bleiben Annahmen und sollten nach Umsetzung anhand realer Werte überprüft werden.

  • ATLAS kann Gebäude-, Energie-, Emissions- und Wasserdaten zusammenführen und als ESG-Indikatoren, Trends und Gebäudevergleiche bereitstellen. Bei Vorliegen der erforderlichen Daten kann auch eine CRREM-Auswertung und die Einordnung eines möglichen Stranding-Risikos unterstützt werden.

    Die abschließende regulatorische Bewertung und Freigabe verbleibt bei den verantwortlichen Fachbereichen oder Prüfern.

  • Der AI Assistant ist als natürlichsprachliche Oberfläche für das Dashboard vorgesehen. Abhängig vom Funktionsumfang und den angebundenen Daten kann er Informationen auffinden, Zusammenhänge erläutern und Auswertungen vorbereiten. Mögliche Fragen sind:

    • Welches Gebäude schneidet in diesem Monat am schlechtesten ab?
    • Warum sind die Energiekosten in Gebäude A höher?
    • Was sind meine fünf größten finanziellen Risiken?

    Ergebnisse sollten anhand der zugrunde liegenden Daten geprüft werden.

  • ATLAS kann die tatsächliche Belegung anhand von Live-Sensordaten erfassen, statt durch manuelle Rundgänge oder veraltete ERP-Daten. Darstellbar sind durchschnittliche Belegung, Etagenansichten, Raumnutzung und Heatmaps über das gesamte Portfolio.

    Heatmaps auf Etagenebene können nach Wochentagen zeigen, welche Etagen und Zeitfenster untergenutzt sind. Das ermöglicht gezielte Flächenkonsolidierung und geringere Betriebskosten.

  • ATLAS kann ausgewählte Gebäude in Bereichen wie Finanzen, ESG, Energie und Belegung gegenüberstellen, sofern vergleichbare Daten verfügbar sind. Eine KI-gestützte Erläuterung kann Unterschiede einordnen, etwa eine ähnliche Belegung bei abweichendem HLK-Verbrauch.

    Ergebnisse können für Investment Committees oder Transaktionsprüfungen exportiert werden. Methodik und Gewichtung solcher Vergleichswerte werden transparent festgelegt.

  • Gebäudevergleiche können auf eigenen Portfolio-Daten, Vorperioden, Zielwerten oder, sofern geeignet, externen Benchmarks beruhen. Damit Ergebnisse belastbar sind, sollten Nutzungsart, Fläche, Zeitraum, Belegung, Wetter und Datenqualität berücksichtigt werden.

    Rankings sind damit ein Hinweis auf Auffälligkeiten und kein Ersatz für die fachliche Prüfung des Gebäudekontexts.

  • Je nach Datenanbindung können Störungen, Anomalien und Schwellenwertverletzungen in einem zentralen Posteingang zusammengeführt und nach Kritikalität priorisiert werden, etwa HLK-Störungen, Energiespitzen oder ESG-Schwellenwerte.

    Warnmeldungen können zugewiesen, kommentiert, eskaliert oder gelöst werden. KI kann mögliche Maßnahmen vorschlagen; die fachliche Bewertung bleibt beim verantwortlichen Nutzer.

  • Die Formula & KPI Engine kann Gebäuderohdaten in definierte Geschäftskennzahlen übersetzen, beispielsweise Energie pro m², HLK-Effizienz, Kosten pro m², NOI-Marge und ROI. Welche KPIs genutzt werden, wird im Projekt festgelegt.

    Soweit KI eine Formel vorschlägt, zeigt das System eine Vorschau mit realen Werten. Ein verantwortlicher Nutzer prüft und genehmigt die Berechnung, bevor sie verwendet wird.

  • ATLAS kann Berichtsvorlagen bereitstellen, etwa für Portfolioübersicht, Finanzen, Energie, ESG, Warnmeldungen und Instandhaltung. Exporte als PDF, XLSX oder CSV sind je nach Bericht möglich.

    Eine zeitgesteuerte Bereitstellung oder Verteilung kann eingerichtet werden, sofern die benötigten Zielsysteme wie E-Mail oder SharePoint angebunden sind.

  • Ein Gebäudesystem kann von technischen Nutzern manuell angebunden werden. Soweit die KI-Funktion verfügbar ist, kann sie Beispieldaten analysieren, Felder wie Geräte-ID, Zeitstempel und Einheit erkennen und ein Mapping vorschlagen.

    Das System prüft Verbindung und Mapping. Vor der produktiven Aktivierung prüft und genehmigt ein verantwortlicher Mensch das Ergebnis.

  • ATLAS baut auf der bestehenden Hardware-Konnektivität von Pinestack auf. Fertige Connectoren bestehen unter anderem für KNX, Gira HomeServer, SmartEngine-Multisensoren, Signify / Philips Hue, BLE-Beacons, Aedifion BMS/HLK, BlueID Mobile Access und Schindler-Aufzüge.

    Für weitere Systeme decken generische Connectoren gängige Protokolle ab: REST API, MQTT, Webhook, BACnet, Modbus, OPC UA, CSV/SFTP und TCP Socket.

  • Nein. ATLAS ist darauf ausgelegt, auf bereits eingesetzten Systemen aufzusetzen, nicht sie zu ersetzen. Sofern geeignete Schnittstellen verfügbar sind, können bestehende Gebäudeleittechnik, Zähler, Sensoren und Zutrittssysteme angebunden und deren Daten normalisiert werden.

    Ein Monitoring kann nicht erreichbare Anbieter, Schemaänderungen und Datenlücken sichtbar machen, sodass Integrationsprobleme früher erkannt werden.

  • ATLAS verfügt über eine offene, schnittstellenorientierte Integrationsarchitektur. Funktionen wie E-Mail-Warnungen, Teams-Benachrichtigungen, Kalendersynchronisation, SharePoint-Ablage oder Single Sign-on über Azure AD können projektabhängig eingerichtet werden.

    SAP sowie andere ERP-, CAFM- oder Finanzsysteme können angebunden werden, wenn geeignete und freigegebene Schnittstellen zur Verfügung stehen.

  • Customer Admins legen fest, wer welche Gebäude und Funktionen sehen darf. Sie laden Nutzer ein, weisen Rollen zu, vergeben Zugriffe auf Gebäudeebene und deaktivieren ausgeschiedene Nutzer mit einem Klick.

    Durch rollenbasierte Zugriffe sieht ein Finance User die Finanzdaten, während ein Facility Manager sich auf Warnmeldungen und Instandhaltung konzentriert. Sensible Daten bleiben nur für berechtigte Teammitglieder sichtbar.

  • ATLAS eignet sich besonders für Eigentümer, Asset Manager und technisch orientierte CFOs, die mehrere Gebäude oder ein komplexes Einzelobjekt wirtschaftlich steuern müssen, insbesondere wenn Energie-, ESG-, Belegungs- und Kostendaten bislang auf verschiedene Systeme verteilt sind.

    Eine feste Mindestgröße ist nicht entscheidend. Ob ATLAS wirtschaftlich sinnvoll ist, sollte anhand des konkreten Anwendungsfalls geprüft werden.

  • ATLAS löst vor allem das Problem fragmentierter Informationen. Finanzkennzahlen, Betriebsdaten, Energieverbrauch, Belegung, ESG und Risiken werden nicht mehr getrennt, sondern in einem gemeinsamen Kontext bewertet.

    Damit beantwortet ATLAS zentrale Managementfragen: Welche Gebäude belasten das Ergebnis? Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Welche Maßnahme hat den höchsten Effekt?

  • ATLAS ersetzt in der Regel weder Gebäudeautomation noch BMS, ERP, SAP oder CAFM. Diese Systeme behalten ihre Kernfunktion. ATLAS verbindet ihre Daten, normalisiert sie und stellt sie auf Portfolioebene gemeinsam dar.

    Ablösen oder reduzieren kann ATLAS hingegen manuelle Excel-Auswertungen, isolierte Einzeldashboards und Teile des manuellen Berichtswesens.

  • Eine Einführung beginnt mit den wirtschaftlichen Zielen und den relevanten KPIs. Danach werden Gebäude, Systeme und Datenquellen erfasst, die Connectoren eingerichtet und die Daten dem ATLAS-Datenmodell zugeordnet.

    Anschließend werden Dashboards, Rollen, Schwellenwerte und Berichte konfiguriert. Ein Pilotbetrieb mit fachlicher Abnahme stellt sicher, dass Kennzahlen belastbar sind. Danach kann ATLAS schrittweise ausgerollt werden.

  • Eine erfolgreiche Einführung setzt die Mitwirkung des Kunden voraus; Art und Umfang werden vertraglich festgelegt. In der Regel stellt der Kunde die erforderliche Hardware und die Systemzugänge bereit, benennt Ansprechpartner, liefert vollständige Stammdaten und stellt die benötigte Umgebung zur Verfügung, beispielsweise Gebäude und Testflächen.

    Je klarer Datenquellen, Verantwortlichkeiten und Ziele definiert sind, desto schneller entstehen belastbare Ergebnisse.

  • Erste Daten, Visualisierungen und Auffälligkeiten können nach Bereitstellung der Zugänge häufig innerhalb weniger Wochen sichtbar werden. Die konkrete Dauer hängt von Verfügbarkeit und Qualität der Daten, den Connectoren und den Freigabeprozessen ab.

    Ein klar abgegrenzter Pilot ermöglicht meist einen schnelleren Nutzen als ein sofortiger vollständiger Rollout.

  • Für den Einstieg genügen die Daten, die zur Beantwortung des priorisierten Anwendungsfalls erforderlich sind, etwa Gebäude- und Flächenstammdaten, Energie- und Zählerwerte, Kosten- und Finanzdaten oder Belegungsinformationen.

    Nicht alle Datenarten müssen von Anfang an verfügbar sein. ATLAS wird entsprechend dem konkreten Entscheidungsbedarf aufgebaut.

  • Ja. ATLAS normalisiert die verfügbaren Daten und kennzeichnet fehlende, verspätete oder unplausible Werte, statt sie unbemerkt als belastbare Grundlage zu verwenden.

    Datenqualitätsindikatoren und Connector-Monitoring zeigen, welche Analysen bereits zuverlässig möglich sind. So kann ein Projekt mit der vorhandenen Datenlage beginnen und die Qualität parallel erhöhen.

  • Historische Gebäude-, Energie-, Kosten-, Belegungs- und Störungsdaten können übernommen werden, wenn sie über geeignete Schnittstellen oder in strukturierten Dateien bereitgestellt werden. Vorher sollten Format, Zeitbezug, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft werden.

    Welche Historie sinnvoll ist, hängt vom Anwendungsfall und der Qualität der Quelldaten ab und wird vorab bewertet.

  • Ja. Ein Pilot kann auf ein Gebäude, eine kleine Gebäudegruppe oder einen klar definierten Anwendungsfall begrenzt werden, etwa Energieoptimierung, Belegungsanalyse oder Portfolio-Reporting.

    Vor dem Start werden messbare Erfolgskriterien festgelegt. Nach der Auswertung lassen sich Datenmodell, Connectoren und Dashboards strukturiert auf weitere Gebäude übertragen.

  • Abhängig vom vereinbarten Serviceumfang kann Pinestack den Plattformbetrieb, das Monitoring von Connectoren, die Analyse von Datenlücken, Updates, Support und die Weiterentwicklung von Dashboards oder Berichten unterstützen.

    Aufgaben, Supportzeiten und mögliche Service Level werden im Vertrag festgelegt, ebenso die Abgrenzung zwischen Pinestack, Kunde und beteiligten Dienstleistern.

  • Zu Beginn können eine Baseline und die relevanten Kostentreiber bestimmt werden, etwa Energie- und Betriebskosten, Leerstand, manuelle Berichtsaufwände und priorisierte CapEx-Maßnahmen.

    ATLAS kann erkannte Abweichungen, vorgeschlagene Maßnahmen und, soweit Folgedaten vorliegen, tatsächlich erzielte Veränderungen gegenüberstellen. Prognosen sind keine Erfolgsgarantie und sollten nach Umsetzung anhand realer Werte validiert werden.

  • ATLAS kann als Cloud-Lösung, als Private Cloud oder als kundenspezifische Installation bereitgestellt werden. Eine vollständig kundenseitige Installation ist möglich, in der Regel jedoch mit dem höchsten Aufwand verbunden.

    Ein Betrieb innerhalb der EU und in Deutschland ist möglich. Datenregion, Sicherung, Wiederherstellung und Zugriffsregeln werden vor Projektbeginn dokumentiert und richten sich nach dem gewählten Betriebsmodell.

  • Speicherort und Datenregion richten sich nach dem vereinbarten Hostingmodell; ein Betrieb innerhalb der EU und in Deutschland ist möglich. Zugriffsrechte, Mandantentrennung, Verschlüsselung und Aufbewahrungsfristen werden im Projekt festgelegt.

    Der Kunde behält die vertraglich vereinbarten Nutzungs- und Verfügungsrechte an den von ihm bereitgestellten Daten. Export, Aufbewahrung und Löschung bei Vertragsende werden verbindlich geregelt.

  • Kundendaten werden nicht ungefragt zum Training allgemeiner KI-Modelle verwendet. Der Umgang mit Kundendaten und externen KI-Diensten wird vertraglich geregelt.

    Ein wesentlicher Teil der Auswertungen beruht auf vorab definierten Formeln, die intern ausgeführt werden. Soweit Funktionen ohne Übertragung vertraulicher Daten betrieben werden können, wird diese Variante bevorzugt. Datenfluss, Verarbeitungszweck und mögliche Unterauftragnehmer werden vor dem Einsatz festgelegt.

  • KI kann Analysen vorbereiten, Auffälligkeiten kennzeichnen, Ursachen erläutern und Entwürfe für Texte, Mappings oder Formeln erstellen. Daraus folgt nicht automatisch eine operative Entscheidung.

    Neue Formeln, Connector-Mappings oder wesentliche CapEx-Empfehlungen sollten vor Aktivierung von einem verantwortlichen Menschen freigegeben werden. ATLAS unterstützt Entscheidungen; die fachliche Verantwortung bleibt bei den zuständigen Personen.

  • Die Leistungsfähigkeit von ATLAS sollte anhand vergleichbarer Gebäude, Portfolios und Anwendungsfälle belegt werden. Relevant sind Ausgangslage, Datenbasis, umgesetzte Maßnahme, Zeitraum und gemessener wirtschaftlicher Effekt.

    Pinestack stellt im Vertriebsprozess geeignete Projektbeispiele bereit. Wo noch keine direkt vergleichbare Referenz vorliegt, schafft ein Pilot mit vorab definierten KPIs einen belastbaren Nachweis.

  • Die Preisgestaltung richtet sich nach dem Portfolio, der Anzahl und Größe der Gebäude, den aktivierten Modulen, den benötigten Connectoren sowie dem Implementierungs-, Hosting- und Supportumfang.

    Vor einer Beauftragung werden Leistungsumfang, einmalige Einführungskosten und laufende Kosten transparent beschrieben. Für ein individuelles Angebot wenden Sie sich an sales@pinestack.io.

  • Die Preisgestaltung wird individuell auf Basis von Gebäudegröße, Portfolioumfang, erforderlichen Integrationen und Funktionen ermittelt.

    Wir stellen transparente ROI-Berechnungen bereit, die Energieeinsparungen, Betriebskostensenkungen und Flächenoptimierungsvorteile aufzeigen. Kontaktieren Sie uns für ein maßgeschneidertes Angebot.

  • Pinestack liefert typischerweise ROI durch:

    • 20–30 % Energieeinsparungen durch Optimierung
    • 15–25 % Reduktion der Betriebskosten
    • 20–30 % verbesserte Flächennutzung

    Die meisten Kunden erzielen ihren Return on Investment innerhalb von 2–5 Jahren, bei größeren Portfolios oft schneller.

  • Pinestack steigert den Wert durch ESG-Zertifizierung und bessere Bewertungen, niedrigere Betriebskosten, Mieterzufriedenheit und -bindung, moderne Smart-Building-Funktionen sowie dokumentierte Leistung und Effizienz.

    Digitale Upgrades erzielen typischerweise einen Aufschlag von 8–15 % bei Bewertungen.

  • Ja. Pinestack integriert sich in bestehende Gebäudesysteme, IoT-Sensoren und Zugangskontrollinfrastruktur – in den meisten Fällen ist keine neue Hardware erforderlich.

    Wo Hardware-Upgrades sinnvoll sind, bieten wir Beratung zur Identifikation geeigneter Lösungen auf Basis klarer ROI-Berechnungen. Wir arbeiten eng mit Hardware-Lieferanten wie Gira zusammen.

  • Ja. Vollständig DSGVO-konform gemäß EU-Datenschutzstandards. Enterprise-Grade-Sicherheit:

    • Hosting in EU-Rechenzentren nach anerkannten Sicherheitsstandards
    • AES-256-Verschlüsselung, TLS 1.3
    • Rollenbasierter Zugang, MFA, SSO
    • Automatisiertes 24/7-Monitoring mit selbstheilender Infrastruktur
    • Audit-Protokollierung
  • Daten werden auf DSGVO-konformen Servern in der EU gespeichert. Optionen: Cloud (Standard), On-Premise oder Hybrid-Deployment.

    Alle Daten werden im Transit über TLS 1.3 verschlüsselt übertragen und durch regelmäßige Backups abgesichert.

  • Flexible Deployment-Optionen stehen zur Verfügung:

    • Cloud: Schnelle Implementierung, automatische Updates, skalierbar, 99,9 % Verfügbarkeit
    • On-Premise: Vollständige Datensouveränität, individuelle Sicherheit
    • Hybrid: Sensible Daten On-Premise, Analysen in der Cloud
  • Enterprise-Grade-Sicherheit:

    • Hosting in EU-Rechenzentren nach anerkannten Sicherheitsstandards
    • AES-256-Verschlüsselung, TLS 1.3
    • Rollenbasierter Zugang, MFA, SSO
    • Automatisiertes 24/7-Monitoring mit selbstheilender Infrastruktur
    • Audit-Protokollierung

    Regelmäßige Sicherheitsreviews gewährleisten fortlaufende Compliance. Zusätzliche Bedrohungserkennung und Alarmierung erfolgen auf Ebene der Cloud-Plattform.

  • Ja. Pinestack integriert sich über offene APIs in Standard-Gebäudesysteme:

    • BMS/HLK-Systeme (BACnet, KNX)
    • Zugangskontrollsysteme
    • IoT-Sensornetzwerke
    • ERP- und FM-Systeme
    • Kalendersysteme (Microsoft 365, Google Workspace)

    Integrationen werden projektspezifisch auf kundenindividueller Basis umgesetzt.

  • Pinestack stellt eine Standard-REST-API auf Basis von OpenAPI-Spezifikationen bereit, die die Kernfunktionalität der Plattform abdeckt. Die API kann projektbezogen um weitere Integrationsanforderungen erweitert werden.

    Vollständige API-Dokumentation und Entwickler-Support sind inbegriffen.

  • Betriebliche Unterstützung umfasst:

    • Echtzeit-Systemmonitoring
    • Automatische Fehlererkennung
    • Integriertes Ticketing und Workflows
    • Predictive-Maintenance-Planung
    • Leistungsanalysen und Optimierung

Bereit, Ihr Gebäude zu transformieren?

Führende Projektentwickler, Asset Manager und Unternehmen maximieren bereits heute ihren Immobilienwert mit Pinestack.